Air Liquide investiert über 170 Millionen Euro in japanische Chipfertigung
Der französische Industriegasekonzern Air Liquide investiert über 170 Millionen Euro in neue Anlagen für einen großen Halbleiterhersteller in Japan. Das geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 30. September hervor. Die Anlagen sollen eine bestehende Fabrik für Logikchips im Süden des Landes versorgen, deren Kapazität mithilfe der Investition erweitert werden soll.