Murata investiert eine Billion Yen in den Ausbau seiner MLCC-Fertigung in Asien
Der japanische Elektronikkomponentenhersteller Murata will bis zum Geschäftsjahr 2030 rund eine Billion Yen (rund 5,69 Milliarden Euro) in zusätzliche Fertigungskapazitäten für keramische Vielschichtkondensatoren (MLCCs) in Asien investieren. Das geht aus einer Unternehmensmitteilung vom 30. Oktober hervor. Mit neuen Produktionsgebäuden in Japan und Thailand sowie dem Ausbau weiterer asiatischer Werke will der Konzern seine Kapazitäten angesichts der steigenden Nachfrage aus Rechenzentren und anderen Elektronikmärkten erhöhen.